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Wir alle brauchen und verbrauchen Energie. Und das weltweit und mit
steigender Tendenz. Für die Erzeugung dieser Energie werden in erster
Linie fossile Kraftstoffe eingesetzt. Das setzt in großen Mengen CO2 frei
und das hat negative Auswirkungen auf unser Klima, wie inzwischen
wohl unbestritten feststeht.
Deshalb ist die Politik bemüht, den weltweiten Ausstoß von CO2 zu
reduzieren. Ein Mittel dazu ist der Rückgriff auf regenerative Energien.
Sie setzen nur soviel CO2 frei, wie bei ihrem Wachstum gebunden
wurde, sind also CO2-neutral. Ein zweiter Weg ist der verstärkte Einsatz
von Kraft-Wärme-Kopplung, weil dadurch der Energieverbrauch im
Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme erheblich
reduziert werden kann.
Eine weitere Herausforderung liegt in den Energiekosten. Fossile
Energieträger wie zum Beispiel das Öl werden knapper und irgendwann
gar nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn etwas bei gleichzeitig
steigender Nachfrage knapper wird, wird es auch teurer. Sie merken
das, wenn Sie an Ihre Tankstelle fahren oder Ihren Heizöltank füllen
müssen. Bio-Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind eine der
Alternativen, die es ermöglichen, den steigenden Bedarf zu vertretbaren
Kosten zu decken.
Auch deshalb fördert die Bundesregierung die Verwendung von
nachwachsenden Rohstoffen.
Die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen sind in diesen Gesetzen
verankert:
Mit dem Wachstums-Beschleunigungsgesetz hat der Bundestag diese
unsägliche Entscheidung wieder aufgehoben. Wir geben zu, dass wir ein
wenig Stolz darauf sind, dafür ein Jahr lang unbeirrt und letztlich mit
Erfolg gekämpft zu haben.
Wachstums-Beschleunigungsgesetz
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EEG
Erneuerbare Energien Gesetz
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EEWärmeG
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
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KWKG
Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz
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BioSt-NachV
Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung
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EnergieStG
Energiesteuergesetz
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